About Us

Unsere Innovation ist die Sicherheit und Freiheit Ihrer Zukunft!

Entwicklung heißt lernen für die Zukunft. Unser Leben wird komplexer in der Zukunft. Die Datenflut, das neue Öl! Daten werden missbraucht!

  • Was ist los mit der EU?

  • Spitzensteuersätze ab 40.000 EUR – Mittelstand wird verlieren!

  • Immobilienblase – Einkommensschrumpfung!

  • Lohn-Dumping!

 

Fremdwährungskonto

Ein eigenes Konto ab einem Einlagewert in Höhe von 100.000 EUR, zur Sicherung Ihrer Geldwert-Anlagen/Geld-Reserven außerhalb von Europa!

Geld-/ATM-/Kreditkarte

Sie besitzen eine eigene, weltweite gültige, ATM-/Geld-/Kredit-Karte.

ATMs - Zugriff jederzeit & überall

Jederzeit & weltweit Bargeldabhebung bzw. Bezahlung über Ihre persönliche ATM-/Geld-/Kredit-Karte möglich.

Banking to Go-APP, Kontostand jederzeit & überall

Über eine App der Bank können Sie sich jederzeit & weltweit einen Überblick Ihres Fremdwährungskontos verschaffen.

Wir von FeelGoodInvest stellen uns vor! Mein Name ist Wolfgang Klein, ich bin seit 1996 selbstständig im technischen Bereich und leitete ein mittelständisches Unternehmen. Seit über 6 Jahren betreue ich Privat-Kunden im Finanzwesen, mit dem Fokus auf Kapital-Erhaltung, Kapital-Vermehrung und Kapital-Sicherung, Value-Aktien-Anlagen, Fremdwährungskonten sowie kryptische Währung (Bitcoin, etc.) und bin seit 2018 in Asien für FeelGoodInvest tätig.

Gründung 2018

Mein Name ist Tanja Riechers, ich bin Geschäftsführerin von FeelGoodInvest und von Beruf staatlich geprüfte Betriebswirtin. Ich besitze langjährige Erfahrungen als Strategische Einkäuferin mit anschließender Tätigkeit als Softwaretrainerin für Anwender im strategischen Einkauf; seit 2017 selbstständig als Ernährungs- und Gesundheitsberaterin, mit dem Schwerpunkt auf Autoimmunerkrankungen wie Multiple Sklerose, Diabetes und Rheuma, bedingt durch eigene über 9-jährige Erfahrungen im Umgang mit der Erkrankung MS und einem daraus selbstentwickelten Ernährungs-/ Gesundheitsprogramm

Gründung seit 2018

Wir sind ein Team, dass für Sie persönlich da ist und Sie gemeinsam, mit langjährigen sowohl kaufmännischen, z.T. über 30-jährigen, Erfahrungen als Unternehmer; Asien-Experte; Ernährungs- & Gesundheitsexperte; individuell beraten kann, um für Sie das Optimum herauszuziehen! Unser Vorteil: Wir haben in Deutschland/Köln sowohl unseren Hauptsitz als auch Gerichtsstand und führen mit Erfolg seit 2017/18 einen weiteren Standort für Sie in Thailand.

Gründung 2018

Wir nehmen uns die Zeit, um den Zeitaufwand für Sie so gering wie möglich zu halten! Gerne informieren wir Sie über unsere Dienstleistungen in einem persönlichen Gespräch - rufen Sie uns an!

Gründung 2018

Euro Crash

Das Thema »Euro Crash« ist seit Langem von den Medien ausgeblendet. Doch zehn Jahre nach dem Zusammenbruch der US-amerikanischen Investmentbank Lehman Brothers ist das globale Finanzsystem wackliger denn je. Die EU und auch Deutschland sind immer noch angeschlagen und ein neuer Crash droht, der alles bisher da gewesene in den Schatten stellen könnte! Hier Tipps, was Sie jetzt schongegen Ihren finanziellen Supergau tun können.

Crashsignal 1

Spekulationsblasen: Seit 2009 hat die US-Notenbank über drei Billionen (!) Dollar ins Finanzsystem gepumpt. Seit der Lehman-Pleite im Jahr 2008 haben die Zentralbanken 577 Mal die Zinsengesenkt. Erst allmählich kommen moderate Zinsanhebungen zum Tragen. Dennoch waren die Spekulationsblasen noch nie so groß wie gegenwärtig.

Crashsignal 2

Verschuldung: Nach wie vor gibt es keine Anzeichenfür großflächige Entschuldungen. Im Gegenteil sogar: Seit dem Crash 2008/2009 sind die globalen Schulden um 40% auf über 180 Billionen (!) Euro angewachsen. Noch niemals zuvor war die globale Verschuldung so hoch!

Crashsignal 3

EU vor dem Abgrund: Die europäischen Banken haben immer noch faule Kredite in Höhe von mindestens 720 Milliarden Euro »gebunkert«. Die Bank für den Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ) bezeichnet die gegenwärtige Lage an den Finanzmärkten als noch schlechter als vor der Lehman-Pleite. Die EU-Krisen-Staaten: Griechenland, Zypern, Frankreich, Italien, Kroatien, Portugal, Belgien und Slowenien. Ich halte weitere Staatsinsolvenzen für möglich. Die EU steht bereits mit einem Bein im Grab – ökonomisch und durch den Flüchtlingsstreit auch politisch. Ein Euro Crash ist wahrscheinlich.

Crashsignal 4

Sparpakete bringen nichts: Ein einfaches Beispiel illustriert, wie unsinnig Sparpakete sind, die eigentlich eine Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit hervorrufen sollten: Sie haben 100 Euro in der Tasche, die Sie ausgeben können. Durch Steuererhöhungen und Abgaben schöpft der Staat 30 Euro davon ab. Sie haben jetzt nur noch 70 Euro zur Verfügung. Aber wie sollen Sie mit diesen 70 Euro mehr ausgeben als vorher mit den 100? Genau das ist das unsinnige Prinzip von Sparpaketen. Der Staat sollte sparen, aber nicht der Bürger, denn dadurch wird der Binnenkonsum abgewürgt.

Crashsignal 5

Gemeinsame Einlagensicherung: Beschlossen wurde bisher die direkte Bankenaufsicht. Dadurch kann die EZB künftig Zugriff auf Informationen über Europas Banken und kann bei Bedarf direkt eingreifen. Der Einlagenschutz der Banken soll ebenso in eine europäische Einlagensicherung übergehen. Anstelle eines Einzelstaats haften dann alle EU-Länder gemeinsam für ihre – zum Teil maroden – Banken. Das betrifft vor allem deutsche Sparer: Das »Schutzniveau« für Ihr Geld wird deutlich sinken.

Krisenbanken könnten für ihre Einlagensicherungsfonds einen Kredit bei deutschen Banken aufnehmen. Tritt dann eine Zahlungsunfähigkeitein, schrumpft der Hilfsfonds der deutschen Bank. Ihre Bankeinlagen wären dann also gefährdet.

Crashsignal 6

 

Billiges Geld: Die EZB hält die Zinsen noch immer mit aller Macht auf einem künstlich niedrigen Niveau. Das führt zu Ihrer schleichenden Enteignung, denn die Habenzinsen sind noch niedriger als die Teuerungsrate. Durch Kaufkraftentwertung wird auch Ihr Bargeld immer wertloser. Diese Politik hilft nur dende facto bankrotten EU-Südstaaten wie Italien und Portugal.

Crashsignal 7

Die Mittelschicht stirbt: Ausgerechnet die Mittelschicht, also jene Bevölkerungsgruppe, die am meisten erwirtschaftet, wird durch immer höhere Steuern und Abgaben zerdrückt. Pro Kopf zahlt jeder Deutsche etwa 7.500 Euro im Jahr beziehungsweise 20 Euro am Tag ans Finanzamt. Kein Wunder: Jedes Jahr verlassen über 150.000 dieser Leistungsträger unser Land. Tendenz: steigend. Zurück bleiben immer mehr Menschen, die auf den Sozialstaat angewiesen sind oder Ungelernte, die zuwandern. Die Schere zwischen Zahler und Nehmer wird immer kleiner.

Crashsignal 8

Flüchtlinge: Es ist noch nicht abzusehen, wie die massenhafte Zuwanderung unser Land verändern wird. Sicher ist jedoch, dass die Unterbringung und Integration viele Milliarden Euro kosten wird. Experten schätzen, dass die meisten der Flüchtlinge 10 bis 15 Jahre lang brauchen werden, um in unseren Arbeitsmarkt eingegliedert werden zu können. Bis dahin kommen gewaltige Belastungen auf unsere Sozialsysteme zu und schwächen unsere Finanzkraft.

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